Mit ‘Lebensweg’ getaggte Artikel

Darum Life Coaching!

Donnerstag, 25. Februar 2010

Immer mehr Menschen nutzen Life Coaching, um sich bei beruflichen oder privaten Veränderungen professionell unterstützen zu lassen.
Doch was genau passiert im Life Coaching? Was macht ein Life Coach, was man selbst, Partner oder Freunde nicht leisten könnten?
Life Coaching bringt Klarheit und zeigt neue Möglichkeiten. Ein Life Coach stellt die richtigen Fragen und hilft, Antworten zu finden. Dabei ist eine andere Perspektive, ein „von außen“-schauen hilfreich. Ein geschulter Coach lernt, Menschen möglichst klar, „ohne Filter“ wahrzunehmen, tiefer zu schauen. Wer ist dieser Mensch wirklich? Was ist sein volles Potential? Gibt es Blockaden, Muster oder hinderliche Glaubensätze? Ein Coach hilft zu beleuchten, warum sich ein Mensch nicht zufrieden und kraftvoll auf seinem Lebensweg befindet. Es geht dann darum herauszufinden, wo genau der persönliche Lebensweg entlangläuft und wie man wieder „in die Spur“ gelangt. Partner und Freunde geben -meist nicht ganz unbeeinflusst von eigenen Lebenskonzepten und Glaubenssätzen- gut gemeinte Ratschläge. Um herauszufinden, was für einen selbst als Lebensveränderung ansteht und um den eigenen Lebensweg wieder klar vor Augen zu haben, bietet ein professionelles Life Coaching Raum und Unterstützung. Der Life Coach wirkt dabei wie eine Taschenlampe im teilweise unbeleuchteten Labyrinth.
Kommt es im Leben immer wieder an ähnlichen Wendepunkten zur Stagnation? Fehlt noch das letzte Quäntchen Mut, das eigene Leben zu 100% kraftvoll und mutig zu leben? Ist der Blick auf neue Möglichkeiten noch vernebelt oder gibt es einfach nur eine Ahnung, dass sich das eigene Leben einfach erfüllter anfühlen könnte? Dann bringt Life Coaching Klarheit und kann eine wirkliche Unterstützung zu einem richtig guten Leben „auf der eigenen Spur“ sein.
Einfach machen.

…und: auch mal stolpern gehört im Leben dazu, ein schöner Artikel dazu: hier.

Beziehungs-Coaching: Welche Partner ziehe ich an?

Dienstag, 13. Oktober 2009

Das, was Du im Außen vorfindest, ist nur ein Spiegel Deines Inneren???
Okay, solange das Außen das ist, was ich mir wünsche, glaube ich das ja gerne. Was aber, wenn um mich herum immer alles ganz anders ist, als ich das will? Hat das etwas mit mir zu tun?
Wenn ich z.B. immer wieder die „falschen“ Männer/Frauen in mein Leben ziehe, liegt das etwa an mir? Wenn ja, wie kann ich das ändern?
Im Beziehungscoaching geht es u.a. darum, zu erkennen, inwiefern ich selbst bestimmte Menschen in mein Leben ziehe und wiederum andere Menschen nicht einmal wahrnehme. Vielleicht lief mein Traumpartner bereits mehrere Male an mir vorüber, aber ich habe ihn nicht einmal gesehen. Oder ich halte es gar nicht aus, dass mich jemand wirklich offenen Herzens liebt…vielleicht, weil ich mich selbst noch nicht genug liebe? Dann ziehe ich möglicherweise Menschen an, die etwas Abstand auch lieber haben, die sich nicht wirklich in eine Beziehung einlassen wollen. Vielleicht halte ich Partner, die mir gut tun würden, an meiner Seite gar nicht aus und verliebe mich immer wieder in Menschen, die mir gar nicht gut tun.

Hier ein Email-Austausch zu eben diesem Thema (liebe W., danke für Dein Vertrauen):

Hallo Coach,
ich mache nur bedingt Fortschritte, was die Männerwelt anbetrifft, also eigentlich eher nicht :-/
nach meiner „klaren Ansage“ bei P. ging’s ja nett weiter in letzter Zeit, wir hatten eigentlich täglich mail- und/ oder sms Kontakt. Und wir waren eigentlich noch diesen Monat bei ihm verabredet – bis eben. Ich wollte/ sollte bei ihm übernachten. Wie er mir jetzt gerade mailt, hat er wohl doch eine Freundin und kriegt jetzt kalte Füße!!!! ARSCH (sorry) So ein Idiot, dabei hatte ich ihn direkt danach gefragt.
mit E. hab ich Anfang der Woche endlich mal telefoniert, anderthalb Stunden, war echt schön. Aber ich hab es nicht so auf die Reihe gekriegt, über „uns“ zu sprechen. Ach nee, bescheuert. Es ist wohl nach wie vor so, dass er alles ganz cool sieht und er momentan überhaupt nicht an Beziehung denkt. Ach wer weiß. Mist alles!
Und mit meinem ehemals besten Freund H. war ich Anfang der Woche bei Ikea, der ist so eine Lusche. Er zieht jetzt mit seiner Freundin C., in deren Augen ich ja eine Hexe bin und er seine Schuld an der Situation nicht richtig gestellt hat, zusammen und sie haben sich eine Wohnung ein paar Schritte von mir entfernt angesehen und der Idiot hat ihr NICHT gesagt, dass ich da wohne. (ist ja nicht entschieden, ob sie diese Wohnung nehmen). Er kriegt es nicht mal auf die Reihe, zu seiner (früher mal sehr wichtigen – seine Worte) guten Freundin zu stehen.
Was ziehe ich nur für Männer an? Das ist ja nicht mehr auszuhalten.

Liebe W.,
Zu Deiner Männerwelt folgendes (lies es aber langsam und erwürge mich dafür nicht gleich ;-) :
Was ist, wenn das Außen (diese Pappnasen von beziehungsflüchtigen Möchtegernmännern), also wenn das, was Du im Außen so siehst und erlebst, tatsächlich nur ein Spiegel Deines Inneren ist? Was wäre, wenn DU SELBST diejenige bist, die vor einer wirklichen Beziehung eher davonrennt? Möglich? ;-) …Falls da was dran ist, brauchst Du nichts weiter zu machen, als da mal wirklich genau hinzuschauen, also in Dich hinein und es anzunehmen (wenn es so ist). Erst wenn Du wirklich spürst und Dir selbst gegenüber „zugibst“, dass Du Angst hast, Dich wirklich jemandem/Deinem Traummann „zuzumuten“, kann sich etwas ändern. Du brauchst nur den Teil in Dir, der sich „unzumutbar“ findet, ins Licht zu holen, dann siehst Du, dass es nur eine Illusion war…so, dann schau einfach mal, ob irgendetwas davon Sinn macht…
Ich drück dich und freue mich auf ein Wiedersehen!
Karin

Liebste Karin,
kann dich ja gar nicht erwürgen, bist ja dafür grad zu weit weg ;-)
vermutlich (!) :-) hast du wohl recht :-( und mir wird durch das Außen gespiegelt, was eigentlich in meinem Inneren so los ist. Nur bislang ist es mir noch nicht gelungen, mal richtig und ehrlich in mein Inneres zu schauen, gibt`s dafür eine Gebrauchsanleitung? Das wäre nämlich gut. Aber ich fürchte, die gibt`s nicht.

Beziehungs-Coaching in Berlin, per Telefon oder Email: www.lifecoach-berlin.de

Weiterführender Link

Angst vor dem Unbekannten – ein Life Coach packt aus…

Mittwoch, 23. September 2009

Wenn sich eine Tür schließt, geht irgendwo eine andere auf…
Wie oft habe ich diese Weisheit schon meinen Klienten verkündet. Bis dahin arbeitete ich für eine Firma und bekam dadurch monatlich ein sicheres Gehalt. Zwar war ich selbständig und hatte regelmäßig auch andere Aufträge, gab Seminare und Einzelcoachings, jedoch gab es diese finanzielle Sicherheit durch besagte Firma. Schon lange war mir klar, dass dieser Auftrag nicht mehr passt, sich einfach nicht mehr gut anfühlt, mir nicht mehr gut tut. Mit Widerstand und hohem Krafteinsatz konnte ich diese Sicherheit noch mehrere Jahre aufrechterhalten, Spaß machte es nicht. Irgendetwas in mir wollte schon längst kündigen, sich ganz meiner Berufung, dem Coaching widmen. Zu dieser Zeit fanden recht wenig Klienten zu mir als Coach. Ich brauchte ja auch viel Aufmerksamkeit für dieses Unternehmen, es war immer in meinen Gedanken. Ich machte irgendwie alles, aber nichts richtig, das war sehr anstrengend und nicht sonderlich erfolgreich. Warum blieb ich solange in diesem Spagat? Ich hatte Angst. Mein Plan war, während der Arbeit für die Firma, mein Coach-Dasein zu etablieren und erfolgreich zu werden. Nun ja, erfolgreich mit einem Bruchteil meiner Energie??? Das funktionierte nicht und ich brauchte lange, um das zu begreifen. Manchmal ist es nötig, zuerst etwas loszulassen, damit wieder genug Platz für Neues entsteht. Erst dann kann das Neue kommen. Das Neue konnte ich in dieser Misere aber noch nicht erkennen, deshalb diese Angst.
Dann bin ich gesprungen.
Es fühlte sich frei, freudig, leer, beängstigend, panisch und wieder unglaublich frei an, wie neugeboren und total unsicher. Wie sollte ich so plötzlich meine Existenz aufbauen? Wie soll das funktionieren?
Eine Woche später kamen die ersten größeren Coaching-Aufträge und neue Klienten. Es war fast magisch. Und das Beste: Ich richte jetzt all meine Energie und Aufmerksamkeit aufs Coaching, denn das macht mir Freude, darin bin ich richtig gut und das ist es, was ich wirklich, wirklich will.
Und jetzt weiß ich, dass es stimmt:
Wenn sich eine Tür schließt, geht irgendwo eine andere auf…

Meine Tür steht ihnen bereits offen: www.lifecoach-berlin.de

Ein ähnlicher Beitrag kommt zu folgenden Schluss: Zu neuen Ufern kommt man nur, wenn man die alten verlässt. Zum Artikel.

Mein Lebensweg und wie ich dorthin komme

Montag, 24. August 2009

Jeder kennt das Gefühl, dass alles wie von selbst geht, völlig anstrengungslos. Jeder weiß, dass sich das Leben auch mal mühsam und anstrengend anfühlen kann.
Das eine macht Freude, davon wollen wir mehr. Das andere wollen wir nicht. Stimmt`s?
Gut. Darum geht es in diesem Artikel: Wie schaffe ich es, dass sich mein Leben häufiger so richtig gut und nur ganz selten oder gar nicht mehr schwerfällig anfühlt.

Stellen Sie sich einen Zug vor, einen der durch eine schöne Landschaft fährt, fast geräuschlos über den Schienen schwebt und das in hohem Tempo, voller Leichtigkeit. Wie fühlt sich das an?

Nun stellen Sie sich einen Zug vor, der aus irgendwelchen Gründen knapp neben den Schienen dahin holpert. Vermutlich deutlich lauter und langsamer als unser erster Zug, der auf seiner Spur fährt.
Stellen Sie sich die Schienen als Ihren Lebensweg vor. Sie sind der Zug. Wie fühlt sich Ihre Fahrt durchs Leben gerade an? Können sie so schnell fahren wie Sie möchten? Ist es holprig? Fahren Sie mit angezogener Bremse? Wie konstant halten Sie Ihre Spur? Wo weichen sie ab? Wer sitzt am Steuer?
Das Leben ist genial! Immer, wenn wir uns etwas neben unserer Spur befinden, fühlt es sich für uns unangenehm an. Je länger wir neben unserem Lebensweg vor uns hin fahren und je weiter wir uns von unseren Schienen entfernen, desto mehr fühlen wir uns unzufrieden, ärgerlich, sogar wütend. Worauf wir da wütend sind, wissen wir oft gar nicht genau. Wir projizieren diese Unzufriedenheit hin und wieder auf mögliche Schuldige. Das Geniale daran ist Folgendes: diese Unzufriedenheit, dieser Ärger sorgt dafür, dass wir uns bewegen, bestenfalls wieder zurück auf unsere Spur. Dieser entstandene Ärger ist pure Energie, die uns schnellstmöglich wieder auf den Weg bringt, vorausgesetzt, wir lassen es zu. Und das ist häufig der entscheidende Punkt: Unser Verstand nennt uns diverse Gründe, warum unser Leben gerade gar nicht gut laufen kann: der falsche Job, der Partner unterstützt uns nicht genug, hat kein Verständnis, der falsche Ort, die falsche Zeit…Auch kann uns der Verstand sagen, dass es völlig normal sei, sich nicht gut zu fühlen: Arbeit macht nun mal keinen Spaß, heutzutage muss man froh sein, einen Job zu haben, nach sieben Jahren Ehe ist nun mal die Luft raus, anderen geht’s genauso oder schlechter…

Einfacher ist es, absolut ehrlich mit sich und der jetzigen Lebenssituation zu sein. Wie geht es mir tatsächlich? Was möchte ich wirklich? Bin ich auf meinem Lebensweg? Es geht nicht darum, wer oder was den jetzigen Zustand verursacht hat. Es geht darum hinzuschauen, wie es jetzt gerade ist und wie es mir jetzt gerade damit geht, wie es nun einmal ist. Kein warum, keine Schuldzuweisung, keine Rechtfertigung. Es ist, wie es ist. Schaue ich wirklich hin und traue ich mich, meine mögliche Unzufriedenheit, meinen Ärger, meine Traurigkeit, alles was es auslöst, wirklich zu fühlen? Wenn ja, kann die Veränderung beginnen! Genau diese Gefühle setzen die Kraft frei, die ich für meine Richtungsänderung benötige. Genau diese Kraft bringt mich wieder auf meine Spur. Ein wirkliches Hinschauen auf „Das was ist“ ermöglicht mir eine neue Ausrichtung.

Stellen Sie sich vor, Sie wollen nach Paris fliegen. Gut ist, dass Sie bereits wissen, wohin die Reise gehen soll. Zum Buchen eines Fluges benötigen Sie jedoch nicht nur den Zielflughafen. Wichtig ist auch: Von wo starten Sie? Verleugnen Sie Ihren jetzigen Standort, werden Sie Paris nicht erreichen. Es fehlt bei der Buchung die Angabe des Startflughafens.

Absolute Ehrlichkeit mit der jetzigen Lebenssituation, sich nichts vormachen und nichts beiseite schieben und wirklich hinsehen, ist die Grundlage für eine Lebensveränderung.
Sie wissen, wie sich ein Leben auf der Spur anfühlen kann.
Ich wünsche Ihnen immer mehr Momente, in denen das Leben einfach grandios ist und Freude macht!
Wünschen Sie sich Unterstützung, um wieder auf Ihren eigenen Lebensweg zurück zu finden, dann rufen Sie an oder senden Sie eine Mail.

Karin Krümmel
www.lifecoach-berlin.de