Mit ‘Life Coach’ getaggte Artikel

Darum Life Coaching!

Donnerstag, 25. Februar 2010

Immer mehr Menschen nutzen Life Coaching, um sich bei beruflichen oder privaten Veränderungen professionell unterstützen zu lassen.
Doch was genau passiert im Life Coaching? Was macht ein Life Coach, was man selbst, Partner oder Freunde nicht leisten könnten?
Life Coaching bringt Klarheit und zeigt neue Möglichkeiten. Ein Life Coach stellt die richtigen Fragen und hilft, Antworten zu finden. Dabei ist eine andere Perspektive, ein „von außen“-schauen hilfreich. Ein geschulter Coach lernt, Menschen möglichst klar, „ohne Filter“ wahrzunehmen, tiefer zu schauen. Wer ist dieser Mensch wirklich? Was ist sein volles Potential? Gibt es Blockaden, Muster oder hinderliche Glaubensätze? Ein Coach hilft zu beleuchten, warum sich ein Mensch nicht zufrieden und kraftvoll auf seinem Lebensweg befindet. Es geht dann darum herauszufinden, wo genau der persönliche Lebensweg entlangläuft und wie man wieder „in die Spur“ gelangt. Partner und Freunde geben -meist nicht ganz unbeeinflusst von eigenen Lebenskonzepten und Glaubenssätzen- gut gemeinte Ratschläge. Um herauszufinden, was für einen selbst als Lebensveränderung ansteht und um den eigenen Lebensweg wieder klar vor Augen zu haben, bietet ein professionelles Life Coaching Raum und Unterstützung. Der Life Coach wirkt dabei wie eine Taschenlampe im teilweise unbeleuchteten Labyrinth.
Kommt es im Leben immer wieder an ähnlichen Wendepunkten zur Stagnation? Fehlt noch das letzte Quäntchen Mut, das eigene Leben zu 100% kraftvoll und mutig zu leben? Ist der Blick auf neue Möglichkeiten noch vernebelt oder gibt es einfach nur eine Ahnung, dass sich das eigene Leben einfach erfüllter anfühlen könnte? Dann bringt Life Coaching Klarheit und kann eine wirkliche Unterstützung zu einem richtig guten Leben „auf der eigenen Spur“ sein.
Einfach machen.

…und: auch mal stolpern gehört im Leben dazu, ein schöner Artikel dazu: hier.

SO GEHT’S LEICHTER – Einige Lebensweisheiten, die auch einem LifeCoach helfen können

Donnerstag, 28. Januar 2010

„Vollkommenheit entsteht nicht dann, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern, wenn man nichts mehr wegnehmen kann.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

„Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keines da.“ (Franz Kafka)

Haupthindernis auf dem Weg zur Einfachheit:
Zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, scheint verlockend, kann aber leicht scheitern. Schon zwei Ziele können zu komplex sein.

„Für ein Schiff, das seinen Hafen nicht kennt, weht kein Wind günstig.“ (Seneca)

„Wir brauchen auch ein gewisses Maß an Dummheit im Sinne des Verzichts auf Informationen. Sonst können wir zwar alles gut erklären, analysieren. Aber noch nicht die Lösungen für die Zukunft finden.“ (Gerd Binnig, Physik-Nobelpreisträger)

„Wat jestrichen is, kann nicht durchfalln.“, Hauptsätze, Hauptsätze, Hauptsätze

„Kontinuierliche Verbesserungen sind besser als hinausgezögerte Vervollkommnung.“ (Mark Twain)

den Sinn verstehen, Ziele konkretisieren, ANFANGEN-PROBIEREN, anschließend verbessern

nicht allen alles bieten, sondern wenigen weniges, das Wesentliche im Überfluß

Wenn es schwer wird – wenn Sie unsicher sind, dann beherzigen Sie die Weisheit:
ES GIBT IMMER EINE ANDERE MÖGLICHKEIT

…und vielleicht kann ein guter Coach helfen…wenn man will…
und: Will die Welt gecoacht werden? Einen Arktikel dazu finden Sie hier.

Life Coaching für mehr Lebenszufriedenheit?

Donnerstag, 07. Januar 2010

Zum Neuen Jahr wünschen wir uns Gesundheit, Glück, Liebe, Zufriedenheit etc.
Tipps zum Gesundbleiben gibt es viele, Glück haben wir, oder eben nicht, Liebe…ein Mysterium!?…und ZUFRIEDENHEIT???
Wie kann ich lernen, zufrieden mit mir und meinem Leben zu sein? UND: will ich das überhaupt lernen? Oft sagen wir: Wenn ich dies oder jenes hätte, dann…oder: Wenn ich in Rente gehe, dann…Wenn er/sie sich endlich ändert, dann…,wenn…DANN bin ich zufrieden! Sicher??? Wie sicher wissen wir, dass wir dann wirklich zufrieden sind? Vielleicht fällt uns dann gleich etwas anderes ins Auge, was noch anders sein sollte, aber wenn sich das auch noch ändert, dann sind wir ganz sicher zufrieden ;-) . Ein Teufelskreis!
Was wäre, wenn Zufriedenheit eine innere Einstellung ist? Ein Entschluss, die Dinge so anzunehmen, wie sie jetzt gerade sind, mit allem, was dazu gehört.
Wie wäre ein Tag, an dem ich alles was geschieht annehme, JA zu diesem Tag, zu mir selbst, zu meinem Leben sage?
“Habe Vertrauen zum Sosein der Dinge.” ( Laotse)
Hier noch mehr zum Thema.

Coaching und Bewusstsein – ein Experiment

Dienstag, 01. Dezember 2009

Als Coach ist es unabdingbar, den Klienten in seiner Ganzheit zu sehen. Oft stecken hinter bekannten Problemen und Blockaden noch andere Themen. Oft ist das genannte Problemthema nur ein Symptom mit einer tieferliegenden Ursache. Das zu erkennen, ist Aufgabe des Coaches. Dabei ist es wichtig, wirklich genau hinzusehen, blinde Flecken zu vermeiden und mit voller Aufmerksamkeit das gesamte Feld einsehen zu können.
Eine unterhaltsame Untersuchung zeigt, wie unsere Aufmerksamkeit auch mal nicht funktioniert. Das folgende Experiment betrachtet das Phänomen der Unaufmerksamkeitsblindheit.
Hier geht’s zum Experiment.

Coaching hilft bei Veränderung: Hölle oder Paradies?

Donnerstag, 05. November 2009

Manche Menschen machen sich das Leben zur Hölle, viele träumen vom Paradies…
Ein Coaching kann Veränderung schaffen, jedoch muss vorher geklärt werden: Was ist die Hölle und was das Paradies? Worin liegt der Unterschied? Wo bin ich gerade und wohin möchte ich? Ein Life Coach bringt Klarheit und vielleicht auch diese schöne Geschichte aus dem Taoismus:
Ein Lehrer wurde von seinen Schülern gefragt, was die Hölle und was das Paradies sei.
Sie baten ihn, von der Hölle zu erzählen und er begann: „Die Hölle ist ein großer Raum mit einer langen Tafel an der alle Platz finden. Auf dem Tisch stehen wundervolle, große Teller mit den köstlichsten Speisen. Alle setzen sich zum Essen. Sie bekommen Löffel, welche sehr lang sind. Sie können das Essen nicht zum Mund führen, es fällt herunter auf den Tisch und auf den Fußboden. Niemandem gelingt es, auch nur einen Bissen zu essen. Als alle Köstlichkeiten auf dem Boden liegen, füllen sich die Teller wie von selbst und erneut ist der Tisch mit den verschiedensten Speisen aufgefüllt. Und erneut gelingt es niemandem, mit den zu langen Löffeln, das Essen zu genießen. Alles Essen landet auf dem Fußboden, die Menschen sind weiter hungrig, die Teller füllen sich erneut…“
Nun wollten die Schüler wissen, was denn dann das Paradies sei. Daraufhin erzählte ihnen der Lehrer vom Paradies: „Das Paradies ist ein großer Raum mit einer langen Tafel, an der alle Platz finden. Auf dem Tisch stehen wundervolle, große Teller mit den köstlichsten Speisen. Alle setzen sich zum Essen.“
Die Schüler glaubten zu wissen, was der Unterschied zwischen Hölle und Paradies ausmachte. Sicherlich würden nun kürzere Löffel gereicht werden. Der Lehrer fuhr fort: „Sie bekommen Löffel, welche sehr lang sind. Sie können damit das Essen nicht zum eigenen Mund führen. Sie nehmen also das Essen und geben es der Person, die ihnen gegenüber sitzt. So fällt kein Essen auf den Fußboden und alle werden satt. Die Teller füllen sich wieder…“
Hölle und Paradies sind der gleiche Ort. Nur die innere Haltung bewirkt den Unterschied.

Ein interessanter Beitrag zum Thema innere Haltung: hier.

So verstehe ich Coaching…

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Meine Arbeit als Coach kann ich so beschreiben:
Ein Mensch findet zu mir und möchte Veränderung, privat, beruflich, in seinen Beziehungen, in seinem allgemeinen Lebensgefühl…etwas soll anders und besser werden. Das allein ist schon eine wunderbare Voraussetzung für das Coaching, da der Glaube an eine mögliche Veränderung bereits vorhanden ist, nur das „WIE GEHT DAS NUN KONKRET“ ist oft noch nicht klar. Das ist auch ganz natürlich, da der Veränderungswillige mitten im Thema steckt und Dinge mit Abstand und von außen oft besser sichtbar werden.
Im Gespräch öffnen sich mir Fenster, durch die ich Einblick in die Strukturen und Lebensumstände bekomme. Meist gibt es dabei Bereiche, an denen alles im Fluss ist, sowie Bereiche, die sich recht eng und blockiert anfühlen. Gut ist es dann, zu schauen, wo diese Blockade ihren Ursprung hat. Ist die Wurzel erst einmal entdeckt, kann sich das gesamte Leben plötzlich ganz anders und viel freier anfühlen. So, als wenn man tagtäglich einen bestimmten Weg geht und es gibt auf diesem Weg jedes Mal Abschnitte, wo man sich durchzwängen muss, wo man anstößt und es wehtut, wo man nicht gerne langgeht oder Jedes Mal einen Umweg nimmt… Wenn man nach der Auflösung dieser Blockaden wieder diesen Weg entlang geht, fühlt sich das komplett neu an, leichter, energiereicher, irgendwie mehr im Fluss.
Ein anderes Grundthema der Coachings ist die Frage „WELCHEN WEG SOLL ICH DENN GEHEN?“. Hier fungiere ich als lebendige Taschenlampe auf ungekannten Pfaden. Ich beleuchte mögliche Wege und weise auf Energiequellen und auch auf Stolpersteine hin. So zeigen sich auch bisher völlig verborgene neue Möglichkeiten. Es geht darum, dass der Klient selbst ein sicheres Gefühl für den für ihn richtigen Weg entwickelt, dabei unterstütze ich, ohne selbst die Richtung zu bestimmen – so wie die Taschenlampe alles klar beleuchtet, ohne selbst richtungsweisend zu sein.
Wenn dann der Weg klar zu sehen ist, geht es ans Thema „WAS SIND DIE NÄCHSTEN SCHRITTE?“. Hier geht es um klare, konkrete und vor allem umsetzbare Handlungen, hier geht es ums MACHEN. Ist der Weg freigeräumt und die Richtung klar, kann der erste Schritt beginnen, dann der zweite und plötzlich geht man einen Weg, den man vor kurzem weder sah, noch sich selbst für fähig hielt, ihn freudvoll und motiviert zu gehen.
So verstehe ich Coaching: Menschen wieder auf ihren Lebensweg bringen.
Ich unterstütze Sie gerne, hier gibt’s alle Infos: www.lifecoach-berlin.de
weitere Infos über Coaches auch hier.

Beziehungs-Coaching: Welche Partner ziehe ich an?

Dienstag, 13. Oktober 2009

Das, was Du im Außen vorfindest, ist nur ein Spiegel Deines Inneren???
Okay, solange das Außen das ist, was ich mir wünsche, glaube ich das ja gerne. Was aber, wenn um mich herum immer alles ganz anders ist, als ich das will? Hat das etwas mit mir zu tun?
Wenn ich z.B. immer wieder die „falschen“ Männer/Frauen in mein Leben ziehe, liegt das etwa an mir? Wenn ja, wie kann ich das ändern?
Im Beziehungscoaching geht es u.a. darum, zu erkennen, inwiefern ich selbst bestimmte Menschen in mein Leben ziehe und wiederum andere Menschen nicht einmal wahrnehme. Vielleicht lief mein Traumpartner bereits mehrere Male an mir vorüber, aber ich habe ihn nicht einmal gesehen. Oder ich halte es gar nicht aus, dass mich jemand wirklich offenen Herzens liebt…vielleicht, weil ich mich selbst noch nicht genug liebe? Dann ziehe ich möglicherweise Menschen an, die etwas Abstand auch lieber haben, die sich nicht wirklich in eine Beziehung einlassen wollen. Vielleicht halte ich Partner, die mir gut tun würden, an meiner Seite gar nicht aus und verliebe mich immer wieder in Menschen, die mir gar nicht gut tun.

Hier ein Email-Austausch zu eben diesem Thema (liebe W., danke für Dein Vertrauen):

Hallo Coach,
ich mache nur bedingt Fortschritte, was die Männerwelt anbetrifft, also eigentlich eher nicht :-/
nach meiner „klaren Ansage“ bei P. ging’s ja nett weiter in letzter Zeit, wir hatten eigentlich täglich mail- und/ oder sms Kontakt. Und wir waren eigentlich noch diesen Monat bei ihm verabredet – bis eben. Ich wollte/ sollte bei ihm übernachten. Wie er mir jetzt gerade mailt, hat er wohl doch eine Freundin und kriegt jetzt kalte Füße!!!! ARSCH (sorry) So ein Idiot, dabei hatte ich ihn direkt danach gefragt.
mit E. hab ich Anfang der Woche endlich mal telefoniert, anderthalb Stunden, war echt schön. Aber ich hab es nicht so auf die Reihe gekriegt, über „uns“ zu sprechen. Ach nee, bescheuert. Es ist wohl nach wie vor so, dass er alles ganz cool sieht und er momentan überhaupt nicht an Beziehung denkt. Ach wer weiß. Mist alles!
Und mit meinem ehemals besten Freund H. war ich Anfang der Woche bei Ikea, der ist so eine Lusche. Er zieht jetzt mit seiner Freundin C., in deren Augen ich ja eine Hexe bin und er seine Schuld an der Situation nicht richtig gestellt hat, zusammen und sie haben sich eine Wohnung ein paar Schritte von mir entfernt angesehen und der Idiot hat ihr NICHT gesagt, dass ich da wohne. (ist ja nicht entschieden, ob sie diese Wohnung nehmen). Er kriegt es nicht mal auf die Reihe, zu seiner (früher mal sehr wichtigen – seine Worte) guten Freundin zu stehen.
Was ziehe ich nur für Männer an? Das ist ja nicht mehr auszuhalten.

Liebe W.,
Zu Deiner Männerwelt folgendes (lies es aber langsam und erwürge mich dafür nicht gleich ;-) :
Was ist, wenn das Außen (diese Pappnasen von beziehungsflüchtigen Möchtegernmännern), also wenn das, was Du im Außen so siehst und erlebst, tatsächlich nur ein Spiegel Deines Inneren ist? Was wäre, wenn DU SELBST diejenige bist, die vor einer wirklichen Beziehung eher davonrennt? Möglich? ;-) …Falls da was dran ist, brauchst Du nichts weiter zu machen, als da mal wirklich genau hinzuschauen, also in Dich hinein und es anzunehmen (wenn es so ist). Erst wenn Du wirklich spürst und Dir selbst gegenüber „zugibst“, dass Du Angst hast, Dich wirklich jemandem/Deinem Traummann „zuzumuten“, kann sich etwas ändern. Du brauchst nur den Teil in Dir, der sich „unzumutbar“ findet, ins Licht zu holen, dann siehst Du, dass es nur eine Illusion war…so, dann schau einfach mal, ob irgendetwas davon Sinn macht…
Ich drück dich und freue mich auf ein Wiedersehen!
Karin

Liebste Karin,
kann dich ja gar nicht erwürgen, bist ja dafür grad zu weit weg ;-)
vermutlich (!) :-) hast du wohl recht :-( und mir wird durch das Außen gespiegelt, was eigentlich in meinem Inneren so los ist. Nur bislang ist es mir noch nicht gelungen, mal richtig und ehrlich in mein Inneres zu schauen, gibt`s dafür eine Gebrauchsanleitung? Das wäre nämlich gut. Aber ich fürchte, die gibt`s nicht.

Beziehungs-Coaching in Berlin, per Telefon oder Email: www.lifecoach-berlin.de

Weiterführender Link

Angst vor dem Unbekannten – ein Life Coach packt aus…

Mittwoch, 23. September 2009

Wenn sich eine Tür schließt, geht irgendwo eine andere auf…
Wie oft habe ich diese Weisheit schon meinen Klienten verkündet. Bis dahin arbeitete ich für eine Firma und bekam dadurch monatlich ein sicheres Gehalt. Zwar war ich selbständig und hatte regelmäßig auch andere Aufträge, gab Seminare und Einzelcoachings, jedoch gab es diese finanzielle Sicherheit durch besagte Firma. Schon lange war mir klar, dass dieser Auftrag nicht mehr passt, sich einfach nicht mehr gut anfühlt, mir nicht mehr gut tut. Mit Widerstand und hohem Krafteinsatz konnte ich diese Sicherheit noch mehrere Jahre aufrechterhalten, Spaß machte es nicht. Irgendetwas in mir wollte schon längst kündigen, sich ganz meiner Berufung, dem Coaching widmen. Zu dieser Zeit fanden recht wenig Klienten zu mir als Coach. Ich brauchte ja auch viel Aufmerksamkeit für dieses Unternehmen, es war immer in meinen Gedanken. Ich machte irgendwie alles, aber nichts richtig, das war sehr anstrengend und nicht sonderlich erfolgreich. Warum blieb ich solange in diesem Spagat? Ich hatte Angst. Mein Plan war, während der Arbeit für die Firma, mein Coach-Dasein zu etablieren und erfolgreich zu werden. Nun ja, erfolgreich mit einem Bruchteil meiner Energie??? Das funktionierte nicht und ich brauchte lange, um das zu begreifen. Manchmal ist es nötig, zuerst etwas loszulassen, damit wieder genug Platz für Neues entsteht. Erst dann kann das Neue kommen. Das Neue konnte ich in dieser Misere aber noch nicht erkennen, deshalb diese Angst.
Dann bin ich gesprungen.
Es fühlte sich frei, freudig, leer, beängstigend, panisch und wieder unglaublich frei an, wie neugeboren und total unsicher. Wie sollte ich so plötzlich meine Existenz aufbauen? Wie soll das funktionieren?
Eine Woche später kamen die ersten größeren Coaching-Aufträge und neue Klienten. Es war fast magisch. Und das Beste: Ich richte jetzt all meine Energie und Aufmerksamkeit aufs Coaching, denn das macht mir Freude, darin bin ich richtig gut und das ist es, was ich wirklich, wirklich will.
Und jetzt weiß ich, dass es stimmt:
Wenn sich eine Tür schließt, geht irgendwo eine andere auf…

Meine Tür steht ihnen bereits offen: www.lifecoach-berlin.de

Ein ähnlicher Beitrag kommt zu folgenden Schluss: Zu neuen Ufern kommt man nur, wenn man die alten verlässt. Zum Artikel.